Analyseinhalt Investitionscontrolling/Transparenz
 
Das Fondsmanagement ist zur zeitnahen Kosten- und Ertragsdokumentation verpflichtet. Ein in Deutschland gebildeter Investitionsausschuss - sofern die Fondsgesellschafter dies beschließen - kann Einfluss auf die Investitionsentscheidungen des NO-Managements nehmen. Das Fondsmanagement hat uns “vollumfänglich bestätigt”, sich “prioritär” dafür einzusetzen, ein berufenes Anlegergremium mit “bindenden Mitbestimmungsrechten auszustatten”. Das in den USA zu bildende Investmentkomitee (siehe oben), trifft die maßgeblichen Entscheidungen. Da diese Entscheidungen zusammen mit den deutschen Fondsexperten getroffen werden müssen, besteht hohe Gewissheit, dass die Anlegerinteressen hinreichend gewahrt sind. Grundsätzlich hat neben dem Fondsmanagement auch der Operator LEI hohe Transparenzanforderungen zu erfüllen. Mit maximal einmonatiger Frist sollen die Investitionsund Kostenabrechnungen aus Texas dem deutschen Fondsmanagement lückenlos vorliegen (verpflichtend sind Quartalsberichte).
Die KG-Geschäftsführung erhält über jeden Zahlungsausgang einen Kostenbeleg, so dass mittels einer doppelten Buchführung jeder Zahlungsfluss auf Plausibilität geprüft werden kann. Im Rahmen des ersten NachCHECK-Verfahrens zum NO I (siehe NachCHECK vom 16.06.2010) hat sich CHECK mit Hilfe des Treuhänders von der Stichhaltigkeit dieses Verfahrens durch Einsichtnahme in die Buchhaltungsunterlagen im Büro des Fondsmanagements überzeugt. Dank lückenloser Kosten- und Ertragsbelege hat der Fonds einen zeitnahen Überblick über die LEIGeschäftsführung.